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ein tag auf reisen

nun, nach einem letzten ausgiebigen fruehstueck unter palmen und mit den fuessen im sand brachte uns ein sammeltaxi zum pier von ko samet, wovon die schnellfaehre zurueck nach ban phe aufs festland faehrt.

andy, ein englischer tauchlehrer gab uns die telefonnummer von einem transferbus nach bangkok. ich sollte einfach anrufen, zu jeder vollen stunde kommt der. ich hab zwar dort angerufen, aber ich glaub keiner von uns beiden am telefon hat nur ein wort vom andern verstanden.       ich hab ungefaehr drei versch. stimmen thai reden gehoert und derjenige, der das verguegen hatte, mich in der leitung zu haben, hat schaetzomativ genauso wenig mit mir anfangen koennen, wie ich mit ihm.

wurscht, da micha hat sofort einen grossen bus aufgetrieben, der sofort losgefahren ist. sehr schick, gefederte, lila sitze, rosa vorhaenge und letzte reihe ganz frei fuer uns. nach drei stunden nickerchen waren wir gerade mal in chonburi (a schiache stadt) und nach 4 1/2 std. fahrzeit sind wir dann auch endlich in bangkok gewesen (zum vergleich, ein shuttlebus braucht 2 std.)

am busbahnhof angekommen baten uns sodann 5 freundliche polizisten um unser gepaeck durchsehen zu duerfen, denn sie machten in der frueh einen fang mit ein paar kilo heroin und suchen nun deren restlichen verbleib. da wir ihnen mit dem finden nicht behilflich sein konnten, durften wir wieder gehen, nachdem der kleine polzeilehrling sichtliche schwierigkeiten hatte, die riesenmenge damenkosmetika auf so kleinem platze wieder zu verstauen... ich hatte grosses vergnuegen beim zuschauen, ebenso wie die kollegen des unglueckseeligen! :-)))

alsdann verhandelten wir mit einem greisenhaften taxler eine vernuenftige pauschale nach kanchanaburi, denn von bussen hatten wir genug. das alte maennlein plagte sich fuerchterlich mit unserem gepaeck ab und da mein rosa koffer nicht mal in den kofferraum seines verteranenfahrzeugs passte, uebergab er uns einem kollegen.

dieser mann war scheinbar noch nie ausserhalb bangkoks gewesen, denn er verfuhr sich 3(!) mal und musste immer wieder fragen. zum vergleich: verfahr dich als taxler aufn weg nach st.poelten drei mal...  gggrrr! 

na schliesslich habens wir doch geschafft, leider war das guesthouse, was ich uns ausgesucht hatte, voll belegt, aber wir haben sofort gleich daneben ein anderes river-guesthouse gefunden, mit entzueckenden kleinen haeuschen direkt am river kwai.

der ufernahe teil von kanchanaburi ist sehr herzig, es erinnert mich ein bisschen an den balaton. eben kein meer, aber wassergeruch und sommerferienlaune.

7.1.08 11:45
 


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